Französisch

Französisch lernen an der HvB
Französisch wird an der HvB als zweite Fremdsprache ab Klasse 7 angeboten. Nach dem ersten Lernjahr, zu Beginn des 8. Schuljahrs, werden die Schülerinnen und Schüler in getrennten Kursen auf Realschul- oder Gymnasialniveau unterrichtet. Für besonders interessierte oder leistungsstarke Jugendliche gibt es eine DELF-AG, in der in einer zusätzlichen Französischstunde ein Sprachendiplom erworben werden kann.

Frankreichaustausch
Seit über 20 Jahren findet der Schüleraustausch mit dem Collège Jules Verne in Le Pontet, der Partnerstadt Hochheims, statt. Der Austausch bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre erworbenen Sprachkenntnisse im Land auszuprobieren, das Leben in einer französischen Familie hautnah zu erleben und auch das Schulleben in Frankreich kennenzulernen. Und das alles in der wunderschönen Landschaft der Provence, nur wenige Kilometer entfernt von Avignon. Ausflüge in die Umgebung runden die Eindrücke ab. Immer wieder nehmen Jugendliche mehrmals am Austausch teil und es entstehen dabei Freundschaften, die die Schulzeit überdauern und oft auch auf die gesamte Familie übertragen werden.

Frankreich entdecken
Wer Französisch lernt, soll wenigstens einmal in Frankreich gewesen sein – darum organisieren wir alle zwei Jahre für unsere Französischlerner im 9. und 10. Schuljahr eine Tagesfahrt nach Straßburg, um die Stadt und das Alltagsleben im Elsass zu entdecken. So haben auch diejenigen Schülerinnen und Schüler, die nicht am Austausch teilnehmen, die Möglichkeit, Frankreich vor Ort kennenzulernen.

Aktuelle News:

Strasbourg-Foto

Bienvenue à Strasbourg

Ein Tagesausflug der Schülerinnen und Schüler nach Frankreich

Am Montag, den 30. April, machten sich die Französischkurse der neunten und zehnten Klassen auf den Weg nach Straßburg. Mit viel Vorfreude fuhren sie um 8.00 Uhr mit dem Bus los und waren nach guten zwei Stunden in der an Deutschland grenzenden Stadt angekommen.
Der Tag startete in einer französischen „Boulangerie“, bei denen die Schülerinnen und mit einem klassischen Gebäck in Frankreich begrüßt wurden. Sie bemerkten schon schnell die Unterschiede zur deutschen Heimat. Das französische Croissant erwies sich als deutlich weicher und schmackhafter. Nach dieser kleinen Stärkung konnte der lehr- und freizeitreiche Tag in der im Nordosten Frankreichs liegenden Stadt gut beginnen.
Schnell erkundeten die Schülerinnen und Schüler, die von Geschichte und Kultur geprägte Stadt und erhielten dabei einen kleinen Einblick in die imponierende Kathedrale, das Straßburger Münster. Das römisch-katholische Gotteshaus wird von den Einheimischen „Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg“ genannt und stieß bei den Schülern auf großes Staunen, die begeistert von der Architektur waren.
Außerdem amüsierten sie sich über den „noch“ fehlenden Turm der Kathedrale, dessen Bau vermutlich aufgrund fehlender nach hinten verschoben wurde. Heute gilt es die unregelmäßige Silhouette als das Wahrzeichen Straßburgs und es werden keine Bemühungen mehr gemacht, den Turm weiter zu bauen.
Nach der Besichtigung genossen die Schüler die Freizeit und konnten in kleinen Gruppen Straßburg erkunden. In der schönen Altstadt konnten sie die ansehnlichen Bauwerke bestaunen und hatten als Aufgabe, ein Foto von dem Ort zu machen, der ihnen am meisten gefallen hat. Viele Schüler genossen in der Freizeit eine Kleinigkeit zu Essen und schlenderten durch die Gassen Straßburgs.
Nach der Freizeit trafen sich alle wieder um gemeinsam einen Blick auf die Ill zu werfen, ein wunderschöner Fluss, an dem zahlreiche Erinnerungsfotos geschossen wurden. Die Schüler und Lehrer amüsierten sich und freuten sich über das schöne und sonnige Wetter. Auf dem Heimweg tauschten sich die Schülerinnen und Schüler über ihren schönen und ereignisreichen Tag aus und sowohl Lehrer als auch Schüler gingen zufrieden nach Hause.

Lina, 10a