Informationsabend „Weiterführende Schulen / Zukunftsperspektive“ an der HvB

Am 15. November 2018 veranstaltete die Heinrich-von-Brentano-Schule einen Informationsabend zum Thema „Weiterführende Schulen / Zukunftsperspektive“. Pünktlich um 17 Uhr strömten Eltern und Schüler*innen der 9. und 10. Klassen in die Aula der Schule. Begrüßt wurden wir alle von Frau Sebastiani und Frau Schlüter, die für dieses Thema zuständigen Lehrkräfte.
Danach begannen die Vorstellungen der einzelnen Schulen, welche sich durch einen Vertreter kurz und kompakt präsentierten.
Aus Rüsselsheim war die Gustav-Heinemann-Schule vertreten, welche eine reine Oberstufe ist und als Abschluss das Abitur in Aussicht stellt. Als besonders wurde von deren Vertreter hervorgehoben, dass sie einen Kompensationsunterricht in der Einführungsphase anbieten, um den Übergang von der IGS einfacher zu gestalten.
Außerdem war aus Rüsselsheim noch die Werner-Heisenberg-Schule vertreten, die eine Berufliche Schule ist und an der man sämtliche Schulformen, wie z.B. FOS, BG, Berufsfachschule usw. absolvieren kann. Es ist geplant dort auch in Zukunft die Erziehungswissenschaften anzubieten, um den Abschluss zum staatlich anerkannten Erzieher zu erwerben.
Auch aus Hochheim war eine Schule anwesend, die Edith-Stein-Schule vom Antoniushaus. Diese Schule besuchen ca. 190 Schüler, die von 50 Mitarbeitern betreut werden. Die Schule hat den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, da dort gemeinsam Schüler*innen beschult werden, ob mit körperlichen Beeinträchtigungen oder Schüler ohne Handicaps. Der Schulleiter warb damit, dass die Schule elektronisch sehr gut ausgestattet ist und ein breites Angebot an außerschulischen Aktivitäten anbietet.
Aus Wiesbaden stellte sich das Martin-Niemöller-(Oberstufen)gymnasium vor, mit dem größten Angebot an Leistungskursen aller Wiesbadener Gymnasien. Die Schule ist eine zertifizierte MINT-Schule, die die naturwissenschaftlichen Talente und Interessen einzelner Schüler fördert.
Wiesbaden war auch noch durch die Friedrich-List-Schule vertreten, einem Beruflichen Gymnasium mit 7 Fachrichtungen, wie z.B. Wirtschaft und Verwaltung, Elektrotechnik, Chemietechnik oder Praktische Informatik) und die Louise-Schroeder-Schule mit dem Schwerpunkt Gesundheit sowie die Kerschensteinerschule mit dem Schwerpunkt Gestaltung.
Die Brühlwiesenschule aus Hofheim stellte sich auch kurz und knapp mit dem Angebot ihrer unterschiedlichen Schulformen vor und den dort zu erwerbenden Abschlüssen in den Fachrichtungen Pädagogik, Datenverarbeitungstechnik, Mechatronik und Wirtschaft.
Von der Konrad-Adenauer-Schule in Kriftel waren Vertreter anwesend, die vor allem für die Schulformen BFS, FOS und das so genannte Fremdsprachensekretariat warben.

Allerdings konnte sich jeder auch bei „Volunta“, einer Tochter des DRK, über die Möglichkeiten von Freiwilligendiensten informieren. Das sind z.B. der Bundesfreiwilligendienst, FSJ oder ein Freiwilligendienst im Ausland.

Frau Domröse, die Berufsberaterin vom Arbeitsamt, die zweimal monatlich in der Schule anwesend ist, war an diesem Abend auch mit einem Stand vor der Aula vertreten.
Nach der Vorstellung konnten nämlich Schüler und interessierte Eltern mit den „Abgesandten“ der Schulen und Einrichtungen ins Gespräch kommen, ihre offenen Fragen stellen und Infomaterialien erhalten. Dafür war im Eingangsbereich alles vorbereitet und aufgebaut worden.

Elias Arnold
Klasse 10c