Grundsätzlich gehen wir bei der Gestaltung unseres Lernortes Schule von folgender Prämisse aus:
Gesagt ist noch nicht gehört, gehört ist noch nicht verstanden, verstanden ist noch nicht einverstanden, einverstanden ist noch nicht getan, getan ist noch nicht behalten.

Selbständiges Arbeiten an der Heinrich-von-Brentano Schule
Umgang mit Heterogenität / Differenzierung: Wenn es darum geht der Unterschiedlichkeit der Schüler und Schülerinnen Rechnung zu tragen, müssen Differenzen für die Lehrenden zunächst sichtbar werden können, ohne dass damit Bewertungen und Einstufungen in Leistungsgruppen einhergehen.
Es finden sich in jeder Schulform bei allen Kindern Unterschiede in
Um diese Differenz wahrnehmen zu können, werden Unterrichtssituationen so gestaltet, dass Wahrnehmen und Beobachten für Lehrende überhaupt möglich ist. Methoden die selbständiges und kooperatives Lernen fördern sind genauso fester Bestandteil des Unterrichts wie auch die Reflexion des Lernprozesses mit Hilfe von Lernjournalen und Portfolios und die Präsentation der Arbeitsergebnisse.
Die Lehrkräfte gestalten die Lernumgebung so, dass hohe Selbständigkeit und Eigenverantwortung bei den Schülerinnen und Schülern möglich ist, sie immer wieder auf ihre eigene Verantwortung im Lernprozess hingewiesen werden und Anforderungen und Lernziele für sie transparent sind.
So gestaltete Unterrichtssituationen ermöglichen es den Lehrenden die Lernenden zu beobachten, ihnen individuelle Rückmeldungen zu geben und risikoreiche Lernwege frühzeitig zu erkennen.
Rituale und Regeln strukturieren den schulischen Alltag und bilden den verbindenden, gemeinschaftsbildenden äußeren Rahmen.
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