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Das Herbstferienprogramm der Schulsozialarbeit der Heinrich-von-Brentano-Schule

In der ersten Woche der Herbstferien 2010 hatte die Schulsozialarbeit der Heinrich-von-Brentano-Schule in Hochheim ein Herbstferienprogramm durchgeführt. Von Dienstag bis Freitag wurden Ausflüge zu unterschiedlichen Orten angeboten. Insgesamt 14 Schülerinnen und Schüler hatten sich zu dem Programm angemeldet. Diese konnten selbst auswählen, an welchen Tagen sie teilnehmen wollten.

Durch das Programm sollten den Schülerinnen und Schülern spannende Ausflugsziele nähergebracht werden, die gut und günstig von Hochheim aus zu erreichen sind.

Jeden Morgen haben sich die Schülerinnen und Schüler mit den zwei Schulsozialarbeiterinnen Katrin Bläsing und Laura Zwarte getroffen und fuhren gemeinsam mit öffentlichen Verkehrmitteln zu den jeweiligen Ausflugsorten.
Am Dienstag besuchten die Kinder und Jugendlichen mit der Schulsozialarbeit das Senckenbergmuseum in Frankfurt, ein naturhistorisches Museum, und durften sich von der heutigen Vielfalt des Lebens und der Entwicklung der Lebewesen, sowie der Verwandlung unserer Erde über Millionen Jahre hinweg beeindrucken lassen. Als besonders spannend empfanden die jungen Leute das riesige Skelett des Finnwales und die der Dinosaurier, sowie die Kristalle.
Am Mittwoch ging es zum Walderlebnispfad auf den Neroberg in Wiesbaden. Die Schülerinnen und Schüler konnten während der Wanderung unterschiedliche Stationen kennenlernen, welche Ihnen den Wald und seine Ressourcen näher brachte. So konnten sie bei der Station Schutzhütte alles Wissenswerte zur Holzverwertung erfahren oder bei der Klangstation durch ein Xylophon und Klanghölzer ihre musikalische Ader präsentieren. Auch die Nerobergbahn stieß bei den Kindern auf Begeisterung.

Am Donnerstag besuchten die Schülerinnen und Schüler die Fasanerie in Wiesbaden, einen Tier- und Pflanzenpark. Hier konnten sie vor allem während der Fütterungszeit die Bären und Wölfe bestaunen und die Ziegen und Schafe selbst füttern. "Die Bären waren toll, aber das meiste hat geschlafen oder sich versteckt." schrieb ein Kind in einem der Bewertungsbögen, welche die Kinder nach jedem Ausflug ausfüllen sollten.

Als Abschluss machte die Schulsozialarbeit mit den Kindern am Freitag einen Ausflug in das ESWE Schwimmbad nach Wiesbaden, in welchem sich die Schülerinnen und Schüler austoben konnten. „Schade ist nur, dass der 7 ½-Meter Sprungturm nur Mittwochs geöffnet hat,“ sagte ein Schüler, "aber sonst war es total cool."

Insgesamt kamen durchgehend positive Rückmeldungen der Kinder und Eltern sowie viele Nachfragen, ob die Schulsozialarbeit in Zukunft regelmäßig in den Ferien solche Angebote macht. Interesse besteht zumindest, sowohl von Seiten der Schüler, als auch von Seiten der Schulsozialarbeit.

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